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Entwachsen

Skulpturale Arbeit als Beitrag zum Coroart-Award 2017, welcher von der Firma Coroplast im Jahre 2012 ins Leben gerufen wurde.

 
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Gruppenausstellung "Screenshot 2017"

Ein Bezug auf den natürlichen Schein und des Erscheinens bestimmt die Arbeiten von Josef Kirschner in der Gruppenausstellung der BUW "Screenshot '17".

 
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Gruppenausstellung "In Arbeit 2016"

Das künstlerische Schaffen von Josef Kirschner zeichnete sich in der Gruppenausstellung der BUW im Winter 2016 durch ein Konglomerat aus Malerei, Fotografie, Skulptur und Videoarbeit aus.

 
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Gruppenausstellung "Loop 2016"

Fotografische Arbeiten von Josef Kirschner in der Ausstellung der Bergischen Universität Wuppertal des Fachbereiches Mediendesign / Audiovisuelle / Interaktive Medien im Dezember 2016.

 
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Ausstellung "3∈16"

»Zwischen Gängen der Straße, den wohligen Wänden von Zuhaus.
Umschlossen von Treppen und Fassaden.
Bestimmt vom Puls, auf der Suche nach Ästhetik.
Aufeinander getroffen!
3
Zusammengefunden!
16
Malerei, Fotografie, Siebdruck, Installation.
Anna Bartók, Josef Kirschner und Ben Post aus dem Atelier 16 zeigen einen Einblick in ihr Tun.«

Ausstellung aktueller Arbeiten im Sommer 2016 in der Wuppertaler Hebebühne. Es wurden von Josef Kirschner Malereien, Zeichnungen, fotografische Arbeiten sowie eine plastische Videoinstallation auf Basis eines Liverenderings gezeitg.
→ Hebebühne e. V.

 
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Gruppenausstellung "Screenshot 2016"

Ein Sammelsurium, bestehend aus Acryl- und Ölmalereien simultan zu Fotografien und einer Plastischen Arbeit vereint als Psychogramm an gegenüberliegenden Wänden, gibt Einblick in den Schaffensprozess. Ergänzt wird das Tableau von zwei großformatigen Fotografien und einer Videoinstallation. Die Arbeiten wurden zur Sommerausstellung "Screenshot" des Bereichs Kunst der Bergischen Universität Wuppertal gezeigt.

 
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Gruppenausstellung "In Arbeit 2015"

Im Rahmen der Winterausstellung "In Arbeit" des Bereichs Kunst der Bergischen Universität Wuppertal wurden großformatige Fotografien, eine plastische Arbeit sowie experimentelle Arbeiten aus dem Bereich Siebdruck gezeigt.

 
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Darkroom

Rauminstallation im Wuppertaler Sommerloch im Winter 2015. Der "Darkroom" entstand im Rahmen des Workshops "Bring your own" unter der Leitung des berliner Künstlers Clemens Behr.

 
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Verkehrte Welt

Eine verkehrte Welt. Eine untrennbare Mischung aus bekannter Wirklichkeit und scheinbarer Traumwelt. Der Kurzfilm erzählt eine Geschichte in Form eines Reizwortgedichts. Der Flair bleibt analog zum Inhalt des Gedichts diffus, um ein Changieren zwischen dem Gefühl des Vertrauten und einer fremden Ungewissheit zu erreichen. Die Tonality erinnert an die schmutzige Romantik des Horror-Genres, welche von dunklen Farben und starken Kontrasten sowie ungewisser Ruhe bestimmt ist.

Soundtrack zum Kurzfilm

 
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Reflejada

Ergänzung, Beschneidung, Fortsetzung. – In der Reihe "Reflejada" reift die einfache Reflexion zum autoritativen Element heran. Der Körper wird dabei zum anonymen, skulpturalen Objekt degradiert; als ein unpersönlicher aber ästhetisch wertvoller Gegenstand.

 
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Jump'N'Race

Ein schneller Racer im Stile klassischer 2D-Jump'N'Run-Games. Hindernisse müssen bei rasanten Geschwindigkeiten übersprungen werden, um unbeschadet ans Ziel zu kommen. Schilder in Form von Kraftfeldern, welche auf der Strecke gesammelt werden, können dabei vor den Schäden eines Crashs schützen. Durch zusätzliches manuelles Beschleunigen, sammeln von Coins sowie extra Speed-Up-Goodies liegt es am reaktionsschnellen Spieler den Highscore zu knacken!

Demo-Video "Run Through"

Demo-Video "Game Over"

Soundtrack "Jump'N'Race"

 
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Gruppenausstellung "Loop 2015"

Arbeiten in der Ausstellung der Bergischen Universität Wuppertal des Bereiches Mediendesign, Audiovisuelle und Interaktive Medien im Dezember 2015.

 
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Cells

Eine digitale, interaktive Grafik bei der der Rezipient die Möglichkeit hat mit dem Werk zu interagieren, welches wiederum auf den Betrachter reagiert. Die Manifestation von Rezeptionsästhetik auf einer neuen Ebene lässt die Grenzen zwischen Spiel und Kunst verschwimmen.

 
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Anonymes Porträt

Die Serie thematisiert das Phänomen des urbanen Lebens unserer Zeit: Die neue Öffentlichkeit zeichnet sich aus durch die ins digitale Leben zurückgezogene Intimität. Bus und Bahn werden zu Vehikeln des "Leben 2.0" in den Köpfen ihrer Passagiere, sodass der Geist – losgelöst von seiner Person – im Äther des parallelen, virtuellen Lebens kreist. Körper degradiert auf Hüllen ohne Identität, ohne Persönlichkeit.

 
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